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Medizinisches Diagnostik- und Servicezentrum


Immunstatus inklusive CD20 (z.B. Rituximab)

ANFORDERUNGSKÜRZEL: L-IMMSTCD
LABORINTERNE FUNKTIONSGRUPPE: Leukozytentypisierung
LABORPROFILE:
NOTFALLPARAMETER:
nein
ALLGEMEIN:
Mittels monoklonaler AK lassen sich versch. Zellcharakteristika der Lymphozyten eruieren. Diese Charakteristika lassen sich mittels Immunfluoreszenz nachweisen und in einem sog. FACS darstellen. Das Oberflächenmolekül CD20 wird mit Ausnahme von Pro-B-Lymphozyten und Plasmazellen auf fast allen B-Lymphozyten-Reifungsstadien exprimiert. Rituximab bindet spezifisch an das CD20-Molekül und führt u.a. über eine komplementvermittelte Zell-Lyse zu einer raschen B-Zell-Depletion. Die Bestimmung der Anzahl CD20-positiver B-Lymphozyten vor und im Verlauf nach Rituximab-Gabe dient dem Monitoring des Therapieerfolgs
INDIKATION:
Vor Rituximab-Therapie und Monitoring nach Rituximab-Therapie

MESSPARAMETER: Immunstatus inklusive CD20
UNTERSUCHUNGSMATERIAL:
- 1 EDTA-Röhrchen (lila)
DURCHFÜHRUNG:
Patient nicht nüchtern, Anforderung über SAP
LABOR:
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BEWERTUNG:
Nach Rituximab-Gabe kommt es meist zu einer Depletion der CD20-positiven B-Zellen.
LOINC:
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